1514 · Macht Gewalt Freiheit

Der Vertrag zu Tübingen in Zeiten des Umbruchs

08.03.2014 - 31.08.2014

Die Zeit um 1514 ist voll spannender Ereignisse und Erkenntnisse. Im Bauernaufstand des Armen Konrad, im Bauernkrieg und in der Reformation empörte sich das Volk gegen die gesellschaftlichen Verhältnisse und rief lautstark nach Freiheiten. Zur gleichen Zeit geschahen wegweisende Entdeckungen, blühte die Wissenschaft auf und setzten die Humanisten neue Maßstäbe. Das Renaissancezeitalter brachte großartige künstlerische Leistungen hervor und der Buchdruck eröffnete das Informationszeitalter. In dieser Epoche tiefgreifender Umbrüche wird unter der Führung Kaiser Maximilians I. am 8. Juli 1514 zwischen Herzog Ulrich von Württemberg und den Landständen der Vertrag zu Tübingen abgeschlossen. Er zählt europaweit zu den wichtigsten

KAPITALSTRÖMUNG

11.03.2017 - 11.06.2017

Unter dem Titel KAPITALSTRÖMUNG präsentiert die Kunsthalle Tübingen die Pilotausstellung ihres neuen Programms: 13 internationale Künstler zeigen zeitgenössische Bilder von einer aus Kapitalströmen bestehenden Welt. Vielleicht sind es im Kern die internationalen Kapitalströme, die heute jeden Wandel der Welt bestimmen – nicht nur in Wirtschaft und Politik, sondern auch mit Blick auf soziale, kulturelle, wissenschaftliche oder ökologische Entwicklungen. Grenzüberschreitende Investitionen und Handel scheinen alle Daseinsbereiche zu prägen. Angetrieben durch die zunehmende Globalisierung der Märkte ist der Import und Export von Kapital – sei es in Form von Geld, von immateriellen und materiellen Gütern oder Menschen – zu einem allgegenwärtigen System geworden, zur unhintergehbaren Annahme einer Notwendigkeit oder eines Selbstzwecks. Nach langer Sanierungszeit wird die Kunsthalle Tübingen neu eröffnet und präsentiert in erweiterten Räumen vom 11. März bis 11. Juni 2017 unter dem Titel KAPITALSTRÖMUNG eine thematische Gruppenausstellung mit 13 internationalen Kunstpositionen als Pilot ihres neuen Programms. Die beiden Teile dieses Titels bieten Bedeutungen, die in unterschiedlicher Weise auf die Werke der beteiligten Künstler bezogen werden können. So meint „Kapital“ nicht nur Produktionsmittel sowie Real-, Geld- und Humankapital in Form von Waren, Wertpapieren und Arbeitskräften, sondern bringt auch die berühmten kapitalismuskritischen Theorien des Philosophen und Ökonomen Karl Marx’ ins Spiel, die er 1867 unter dem Titel „Das Kapital“ formulierte. Und „Strömung“ kann einerseits als scheinbar unweigerliche, quasi natürliche Bewegung von Kapital verstanden werden und anderseits als ein kapitalistischer Trend oder eine organisierte Ideologie. In den Werken dieser Ausstellung geht es um Bilder von Kapitalströmen und Kapitalismus: Künstlerisch kommentierende oder abstrahierende Bilder vom Wert des Geldes, zum Beispiel am Finanzwirtschaftszentrum Frankfurt oder im Steuerparadies Kaiman-Inseln, Bilder von kapitalistisch gedachten Menschenströmen, etwa aus Touristen, Flüchtlingen oder Shopping-Mall-Besuchern, Bilder von der Eigendynamik des Reichtums, von „Luxemburg Leaks“ und „Panama Papers“, aber auch von Befreiungsmomenten. Die versammelten und zum Teil eigens angefertigten Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Videos und Installationen betonen dabei die Anschauung: Sie kreisen eher um Metaphern, um symbolische Gesten und Indizien, als um die Untersuchung konkreter Fälle. Die beteiligten Künstler nähern sich ihren Themen eher assoziativ, als über journalistische Recherche oder politische Positionierung. Einige von ihnen sind augenscheinlich von Karl Marx‘ Theorien zu Kapital, Arbeit und Ware inspiriert und suchen nach künstlerischen Übersetzungen dieser Theorien in die Gegenwart, also nach symptomatischen Bildern.

Comeback

Kunsthistorische Renaissancen

20.07.2019 - 10.11.2019

Zeiten des Umbruchs erzeugen den Wunsch nach Orientierung in der Vergangenheit. Dementsprechend hat alles Historische in unserer Gegenwart Konjunktur: In der Werbung, Mode und Filmwelt wird das „Alte“ als das Authentische in Opposition zu einer in Massen produzierten Einheitskultur in Stellung gebracht und nicht selten nostalgisch verklärt.

Auch in der Bildenden Kunst feiert die Kunstgeschichte ein Comeback. Wurden in den 1980er Jahren unter dem Stichwort der „Appropriation Art“ von den Künstlern vor allem Traditionen des 20. Jahrhunderts zitiert, ist seit einigen Jahren eine Orientierung an alten Meistern und kunsthistorischen Techniken zu erkennen.

Künstler und Künstlerinnen kopieren und verfremden Gemälde vergangener Epochen nicht nur, sondern reagieren heute in freierer und spielerischer Art und Weise auf die in alten Werken gespeicherten „mnemischen Energien“ (Aby Warburg). Nicht selten versuchen sie, das kollektive Erbe auch durch performative Strategien sowie durch fotografische und filmische Medien für die Gegenwart zu vergegenwärtigen.

Das Ausstellungsprojekt stellt die kunsthistorischen Renaissancen in einer Überblickausstellung vor und dokumentiert diese in einem umfangreichen Katalogband.

 

Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung

Philip Akkerman, Irene Andessner, José Manuel Ballester, Glenn Brown, Leo Caillard, Wim Delvoye, Slawomir Elsner, Hans Peter Feldmann, Jochen Flinzer, Christian Jankowski, Liane Lang, Liza Lou, Pia Maria Martin, Brigitte Maria Mayer, Chantal Michel, Jean-Luc Moerman, Yasumasa Morimura, Ciprian Muresan, Agathe Pitié, Antoine Roegiers, Markus Schinwald, Cindy Sherman, Yinka Shonibare MBE, Hiroshi Sugimoto, Ged Quinn

 

Kuratorin

Nicole Fritz

 

Ausstellungskatalog

152 Seiten, Hardcover, mit zahlreichen Farbabbildungen
Herausgeber: Nicole Fritz
Mit Beiträgen von Nicole Fritz, Zita Hartel, Johannes Meinhardt und Klaus Speidel.
Kunsthallen-Sonderpreis: 30 €

Congo Stars

09.03.2019 - 30.06.2019

Die Ausstellung CONGO STARS zeigt populäre Malerei von den 1960er-Jahren bis heute, Seite an Seite mit zeitgenössischer Kunst, die sich anderer Medien bedient. In Kooperation mit dem Kunsthaus Graz, dem Königlichen Museum für Zentralafrika Tervuren, dem Iwalewahaus in Bayreuth und PICHA in Lubumbashi werden rund 150 Werke von etwa 70 kongolesischen Künstlerinnen und Künstlern präsentiert, die in Kinshasa, Lubumbashi, Brüssel oder Paris leben.

Gedanklicher Ausgangspunkt für die Ausstellung ist Fiston Mwanza Mujilas Roman Tram 83, in dem der Schriftsteller einen imaginären Ort beschreibt, der zwar von der gesellschaftlichen Realität kongolesischer Metropolen ausgeht, jedoch keiner Stadt konkret zugeordnet werden kann. Auch die Ausstellung baut einen imaginären Ort, der sich aus verschiedenen Realitäten speist und dabei Politik, Ausbeutung, Korruption, Gewalt, Religion, Mythologie, Spiritualität, Starkult, Alltag sowie Vergnügen, Lust und sinnliche Begierden ineinanderschiebt.

Entlang von sechs Kapiteln – „Straße“, „Bar“, „Zuhause“, „Mythologie“, „Stars“, „Ausbeutung“ – entfaltet sich der Ausstellungsparcours. Dabei verzahnen sich reale mit imaginären Orten und Räume, die gemeinschafts- und identitätsbildende Funktion haben und in denen sich Momente des Fiktionalen verdichten. Eine mit Musikstationen, Texten und Originalen dicht bestückte Zeitleiste liefert Informationen zur Ereignisgeschichte und zum Kontext der kongolesischen Kunst.

Der Titel der Ausstellung adressiert Populärkultur, Stars und Helden der kongolesischen Gesellschaft. Er bezieht sich darüber hinaus auf den Stern der Flagge, auf die wechselnden politischen Systeme und Regimes, denn nicht nur der Name der heutigen Demokratischen Republik Kongo wurde je nach Staatsdoktrin verändert, sondern auch die Nationalflaggen wechselten ihr Aussehen. Selbst auf den buchstäblichen Griff nach den Sternen verweist Congo Stars; nämlich auf das kurzlebige, aber ambitionierte Weltraumprogramm Zaires unter Präsident Mobuto in den 1970er-Jahren, das dieser mit Unterstützung der deutschen Firma OTRAG – Orbital Transport Raketen Aktien Gesellschaft zu realisieren versuchte.

Congo Stars ist alles andere als eine „nationale“ Leistungsschau der Demokratischen Republik Kongo. Vielmehr vermischen sich reale Erfahrungen, Projektionen, Träume und Sehnsüchte von Künstlerinnen, die im Kongo und in Europa leben. Für den Besucher wird nicht zuletzt auch die Sehnsucht nach einem sowohl territorial wie zeitlich „Außerhalb“ liegenden positiv besetzten gesellschaftlichen Raum ꟷ nach einer Perspektive, die in der Zukunft liegt, spürbar.

Kurator*innen:
Sammy Baloji, Bambi Ceuppens, Fiston Mwanza Mujila, Günther Holler-Schuster
und Barbara Steiner

In Kooperation mit dem Königlichen Museum für Zentralafrika Tervuren, dem Kunsthaus Graz, dem Iwalewahaus in Bayreuth und PICHA in Lubumbashi.

 

KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER DER AUSSTELLUNG

Alfi Alfa (Alafu Bulongo), Apollo, Prince Badra, Sammy Baloji, David N. Bernatchez, Kiripi, Gilbert Banza Nkulu, Chéri Benga (Hyppolite Benga Nzau), Junior Bilaka, Bodo (Camille-Pierre Pambu Bodo),  Claude Bosana, Dominique Bwalya Mwando, Chéri Cherin, (Joseph Kinkonda), Trésor Cherin, (Nzeza Lumbu), Revital Cohen & Tuur Van Balen, Revital Cohen, Edisak, Ekunde (Bosoku), Sam Ilus (Mbombe Ilunga), Jean Kamba, Eddy Kamuanga Ilunga, Kasongo, Jean Mukendi Katambayi, Kayembe F, Aundu Kiala, Bodys Isek Kingelez, Ange Kumbi, Hilaire Balu Kuyangiko, Lady Kambulu, Gosette Lubondo, Lukany, Ernest Lungieki, George Makaya Lusavuvu, Tinda Lwimba, Michèle Magema, Maho Zaire, Mampela, Manuva Mani, Maurice Mbikayi, Mbuëcky Jumeaux (oder: Mbvecky Frères), Micha JP Mika (Jean Paul Nsimba), Mega Mingiedi Tunga, Moke (Monsengo Kejwamfi), Moke-Fils (Jean Marie Mosengo Odia), Mson Becha Shérif Decor, Musondo, Vitshois Mwilambwe Bondo, Nkaz Mav, Vincent Nkulu, Chéri Samba (Samba wa Mbimba N’Zingo Nuni Masi Ndo Mbasi), SAPINart (Makengele Mamungwa), Monsengo Shula, Sim Simaro (Nsingi Simon), Soku Ldj, Maître SYMS (Bayangu Mayala), Marciano Tajho, Tambwe, Tshibumba Kanda Matulu, Pathy Tshindele Kapinga, Turbo

in Kooperation mit

Kunsthaus GrazKönigliches Museum für Zentralafrika TervurenIwalewahaus in Bayreuth, PICHA

Katalog

Zur Ausstellung erscheint im Verlag der Buchhandlung Walther König ein umfangreicher Katalog auf Deutsch und Englisch.

 

gefördert im Fonds TURN der

Birgit Jürgenssen

Ich bin

10.11.2018 - 17.02.2019

Birgit Jürgenssen (1949-2003) gehörte neben Valie Export und Maria Lassnig zur Avantgarde der 1970er Jahre in Österreich. An kunsthistorische Traditionen, wie den Surrealismus, anknüpfend, entwickelte sie im Stillen ein eigenständiges Œuvre, das neben einem großen Fundus an Zeichnungen auch Skulpturen, experimentelle Objekte, Videos und vor allem Fotografie umfasst. Unter dem Titel ICH BIN zeigt die Kunsthalle Tübingen mit rund 200 Werken die erste umfassende Werkpräsentation der Künstlerin in Deutschland.

Dreh- und Angelpunkt im Werk von Birgit Jürgenssen ist dabei der Körper. Dieser ist nicht nur Gegenstand ihrer Zeichnungen sondern auch die Erfahrungsinstanz, aus der heraus sie diese entwickelt. In den Zeichnungen der 1970er Jahre hat sie mit seismografischem Spürsinn festgehalten, was dem begrifflichen und damit bewussten Erfassen vorausgeht: Zwischenmenschliche Beziehungen, Sexualität, gesellschaftsbedingte Schönheitsvorstellungen und Geschlechterverhältnisse werden von ihr mit subversivem Humor selbstironisch ebenso reflektiert wie tiefere Schichten ihrer eigenen Identität.

War der Blick auf das Werk der Künstlerin bislang vor allem auch durch Arbeiten zum Geschlechterverhältnis geprägt, ist es uns ein Anliegen, die Perspektive darauf weiter zu dimensionieren. Die Ausstellung und auch die Beiträge im begleitenden Katalog bearbeiten zum einen bislang wenig beachtete Werkblöcke wie die Fotografien und ihr Spätwerk. Zum anderen zeigen wir, dass Birgit Jürgenssen Bilder und Symbole unserer gesamten Kulturgeschichte mit eigener geistiger und emotionaler Energie aufgeladen und so für die Gegenwart aktualisiert hat. Ihr körperbezogener Ansatz erhält gerade heute, in einer Zeit, in der es durch die Digitalisierung zu einer zunehmenden Verflachung der Alltagswahrnehmung kommt, eine neue Aktualität. Ihr Werk, das aus dem Intimen kommt, steht nicht zuletzt für ein authentisches, innengeleitetes Leben und letztlich auch für den selbstbestimmten und emanzipatorischen Impuls der Kunst.

Kuratorinnen

Natascha Burger und Nicole Fritz

Hauptleihgeber

Estate Birgit Jürgenssen

Private Leihgeber

Sammlung Verbund, Wien

Die Ausstellung wird im Anschluss an die Kunsthalle Tübingen auch an nachfolgenden Stationen zu sehen sein:
GAMeC – Galleria d’Arte Moderna e Contemporanea di Bergamo (Bergamo, Italien), 8. März – 19. Mai 2019
LOUISIANA Museum of Modern Art (Humlebæk, Dänemark), Sommer 2019

Katalog

Es erscheint ein Katalog mit Textbeiträgen von:
Patricia Allmer, Michael Bracewell, Louisa Buck, Natascha Burger, Maurizio Cattelan, Melissa Destino, Marta Dziewańska, Heike Eipeldauer, Nicole Fritz, Lorenzo Giusti, Jessica Morgan, Gabriele Schor, Jasper Sharp, Abigail Solomon-Godeau, Ninja Walbers

Kunsthallen-Sonderpreis: 29,90 €

Almost Alive

Hyperrealistische Skulptur in der Kunst

21.07.2018 - 21.10.2018

Der Wunsch, ein möglichst realistisches Abbild des Menschen zu schaffen, ist so alt wie die Menschheit selbst und reicht bis in die Antike zurück. So haben Künstler im Verlauf der gesamten Kulturgeschichte Techniken entwickelt, um den menschlichen Körper so realistisch wie möglich abzubilden. Während illusionistische Skulpturen früherer Jahrhunderte noch als Symbolfiguren auf religiöse, aristokratische und historische Inhalte verweisen, kommt seit Mitte des 20. Jahrhunderts der Mensch und seine Individualität in den Blick.

 

Die nordamerikanischen Künstler George Segal, Duane Hanson oder John DeAndrea wendeten sich in den 1960er Jahren erneut der realistischen Darstellung des menschlichen Körpers zu. Sie schufen hyperrealistische Skulpturen, die bis heute nachfolgende Bildhauergenerationen inspirieren.

Die Ausstellung ALMOST ALIVE gibt einen Überblick der hyperrealistischen Bewegung der letzten 50 Jahre. Mit Exponaten aus der ganzen Welt zeichnet die Kunsthalle Tübingen in Kooperation mit dem Institut für Kulturaustausch diese Kunstrichtung nicht nur von den 1960er Jahren bis in die Gegenwart nach, sondern führt vor allem auch vor Augen, dass die Darstellungen der menschlichen Körperlichkeit stets vom jeweiligen Zeitgeist beeinflusst wurden und rückblickend als Spiegel zeitgebundener Körperkonzepte gelesen werden können.

Während die Pioniere der hyperrealistischen Kunst in den 1960er Jahren den Körper als Produkt der Massengesellschaft vornehmlich als politisch-sozialen Körper in den Blick nahmen, tritt mit der Postmoderne in den 1980er Jahren der Körper als mentaler und emotionaler Resonanzraum in den Fokus. Künstler wie Marc Sijan, Sam Jinks oder Ron Mueck spiegeln in ihren veristischen Skulpturen den Gegenwartsmenschen in seelischen Ausnahmezuständen und intimen existentiellen Momenten.

Als Gegenbewegung zu den in den Medien massenhaft verbreiteten Bildern perfekt gestylter Körper thematisieren Gegenwartskünstlerinnen und -künstler heute verstärkt auch tabuisierte und ausgegrenzte Aspekte von Leiblichkeit. Werke von Evan Penny, Tony Matelli oder Patricia Piccinini führen darüber hinaus auf verstörende Art und Weise vor Augen, dass die Grenzen zwischen dem menschlichen Körper und der Technik mittlerweile fließend sind und der Mensch im posthumanen Zeitalter in seiner jetzigen Gestalt selbst manipulierbar geworden ist.

Die Ausstellung zielt nicht zuletzt darauf, uns unsere eigene Wahrnehmung und die Fragilität unseres Körpers bewusst zu machen.

 

Kuratoren:

Dr. Nicole Fritz in Kooperation mit Dr. Otto Letze, Institut für Kulturaustausch Tübingen

 

Beteiligte Künstler:

Zharko Basheski, Berlinde De Bruyckere, Maurizio Cattelan, Brian Booth Craig, John Davies, John DeAndrea, Keith Edmier, Carole A. Feuerman, Daniel Firman, Robert Gober, Robert Graham, Duane Hanson, Mathilde ter Heijne, Sam Jinks, Peter Land, Marie-Eve Levasseur, Tony Matelli, Juan Muñoz, Ron Mueck, Evan Penny, Patricia Piccinini, Jamie Salmon, Gregor Schneider, George Segal, Marc Sijan, Xavier Veilhan

 

Hauptleihgeber:

D.Daskalopoulos Collection, Griechenland
Fundació Sorigué, Spanien
The George and Helen Segal Foundation and Carroll Janis, USA
Sullivan & Strumpf, Australien
National Galleries of Scotland, Großbritannien
Gagosian Gallery, USA
Galerie Perrotin, Frankreich

 

Endlich wieder Warteschlangen vor der Kunsthalle:  SWR Aktuell berichtet über unsere Ausstellung:  LINK